Gut, dass ich mir davon das TwinEbook geholt habe ;-)
Montag, 16. März 2015
Dienstag, 10. März 2015
Elodie-Saison
Und schon wieder fängt eine neue Elodie-Saison an. Diesmal in rosa und nach in bewährter Methode abgeändertem Schnitt:
Mittwoch, 18. Februar 2015
Erstes Frühlingsoutfit
Vom Wintergrau habe ich allmählich genug, und so wird es Zeit, dass zumindest im Nähzimmer langsam der Frühling Einzug hält.
Aus blau-gemustertem Stoff mit Blumenmotiven habe ich mir also zunächst einen Glockenrock bzw. halben Tellerrock genäht. Als ich fertig war, ist mir aufgefallen, dass der Stoff doch transparenter ist, als ich gedacht hätte. Also habe ich nachträglich noch ein Futter reingepfriemelt - und jetzt bin ich total begeistert, wie toll sich der Rock nun trägt (viiiiiiel angenehmer als ohne Futter!) und wie schön er schwingt - dazu vielleicht bei Gelegenheit mal ein Tragefoto.
Das Oberteil (aus leichtem, glänzendem Sommerstrick) ist wieder nach Lekala #4119 entstanden, ich habe es aber dieses Mal um 8 cm gekürzt, damit es nicht zu lang wird und den Glockenrock an den Hüften "anknautscht". Halbwegs passende Schuhe gab mein Fundus auch noch her und somit ist das erste Komplettoutfit für den Frühling fertig:
Aus blau-gemustertem Stoff mit Blumenmotiven habe ich mir also zunächst einen Glockenrock bzw. halben Tellerrock genäht. Als ich fertig war, ist mir aufgefallen, dass der Stoff doch transparenter ist, als ich gedacht hätte. Also habe ich nachträglich noch ein Futter reingepfriemelt - und jetzt bin ich total begeistert, wie toll sich der Rock nun trägt (viiiiiiel angenehmer als ohne Futter!) und wie schön er schwingt - dazu vielleicht bei Gelegenheit mal ein Tragefoto.
Das Oberteil (aus leichtem, glänzendem Sommerstrick) ist wieder nach Lekala #4119 entstanden, ich habe es aber dieses Mal um 8 cm gekürzt, damit es nicht zu lang wird und den Glockenrock an den Hüften "anknautscht". Halbwegs passende Schuhe gab mein Fundus auch noch her und somit ist das erste Komplettoutfit für den Frühling fertig:
Sonntag, 15. Februar 2015
Strickset
Aus leichtem Strickstoff, den ich bei Stoff & Stil im Schlussverkauf bestellt habe, sind in den letzten Tagen zwei bequeme Teile entstanden, und zwar eine "My Cuddle Me" und ein Lekala-Oberteil (#4119). In Kombination werde ich die zwei Teile zwar nicht unbedingt tragen, aber ich hatte halt von dem Strickstoff soviel da, dass ich beide Schnitte mal testen konnte.
Ich denke, zum Cardigan muss ich nicht allzu viel sagen, der geistert seit Wochen ja inflationär durch die unendlichen Weiten des Internets - und ich konnte natürlich auch nicht widerstehen ;-)
Sehr angetan bin ich aber auch von dem Lekala-Oberteil. Wie alle Lekala-Teile sitzt es wirklich so, wie es soll und ich finde es recht schick, dabei aber doch s**bequem. Das Oberteil ist im Online-Katalog übrigens als "Bluse" betitelt, der Stoff dafür muss aber unbedingt dehnbar sein, für einen nicht dehnbaren Stoff ist der Schnitt nicht ausgelegt.
Ich denke, zum Cardigan muss ich nicht allzu viel sagen, der geistert seit Wochen ja inflationär durch die unendlichen Weiten des Internets - und ich konnte natürlich auch nicht widerstehen ;-)
Sehr angetan bin ich aber auch von dem Lekala-Oberteil. Wie alle Lekala-Teile sitzt es wirklich so, wie es soll und ich finde es recht schick, dabei aber doch s**bequem. Das Oberteil ist im Online-Katalog übrigens als "Bluse" betitelt, der Stoff dafür muss aber unbedingt dehnbar sein, für einen nicht dehnbaren Stoff ist der Schnitt nicht ausgelegt.
Mittwoch, 4. Februar 2015
Nachgemacht...
...habe ich diese tolle Idee von Griselda von Machwerk. Ich habe mich spontan in die Wasserfalljacke verliebt und musste das auch gleich selbst ausprobieren.
Den groben Wollstoff habe ich sehr günstig im Schlussverkauf des örtlichen Stoffgeschäftes ergattert, den burda-Schnitt habe ich mir online besorgt und so gekürzt, wie Griselda das schon in ihrem Blog beschrieben hatte. Herausgekommen ist eine absolute Wohlfühljacke, die ich gerne auch noch aus anderen Stoffen (Wollwalk vielleicht?) ausprobieren möchte.
Den groben Wollstoff habe ich sehr günstig im Schlussverkauf des örtlichen Stoffgeschäftes ergattert, den burda-Schnitt habe ich mir online besorgt und so gekürzt, wie Griselda das schon in ihrem Blog beschrieben hatte. Herausgekommen ist eine absolute Wohlfühljacke, die ich gerne auch noch aus anderen Stoffen (Wollwalk vielleicht?) ausprobieren möchte.
Von vorne...
...und von hinten
So richtig zum Reinkuscheln
Und auch wenn ich hier reichlich doof gucke, finde ich es toll, wie schön die Jacke schwingt ;-)
Sonntag, 25. Januar 2015
Sternsitzsack
Angesteckt von vielen schönen Beispielen, die ich in letzter Zeit so im Netz bewundert habe, musste auch ich uuunbedingt einen Sternsitzsack nach dieser Anleitung nähen. Da traf es sich doch gut, dass mein Sohn einen hat und meine Tochter da ohnehin schon seit längerem neidisch drauf war. Tja, nun ist der Sohn neidisch - sein (Kauf-)Sitzsack ist doch recht langweilig im Vergleich zum neuen Sternsitzsack der kleinen Schwester...
Da ich davon ausgehe, dass der Sitzsack nicht bis in alle Ewigkeit sauber gehalten wird, habe ich mir die Mühe gemacht, ihn zweimal zu nähen - einmal aus Nesselstoff als Inlett, einmal aus bunten Stoffen für die Hülle.
Genäht sind die Kissen relativ schnell (vorausgesetzt, man näht nicht als erstes das Inlett aus einem einzigen einfarbigen Stoff und beginnt dann irgendwann, die Quadrate falsch zusammenzusetzen - bei unterschiedlichen Stoffen, wie ich sie für die Außenseite genommen habe, fällt es einem sehr viel leichter, den Überblick zu behalten). Meine Quadrate waren 50x50 cm groß. Und ich hatte da völlig unterschätzt, wieviel an Füllmaterial man dafür dann schlussendlich braucht. Ich hatte mir zwar beim Online-Auktionshaus einen 420-Liter-Sack EPS-Perlen ersteigert, dachte aber, dass der quasi bis ans Lebensende reichen sollte. Naja - viel ist nicht übrig geblieben, das reicht vielleicht noch für einen, sicher aber nicht mehr für zwei Leseknochen.
Befüllt habe ich das Inlett dann folgendermaßen: Ein Verbindunsrohr zwischen EPS-Perlen-Sack und dem bis auf die Füllöffnung fertig genähten Inlett sollte dafür sorgen, dass ich die Perlen im Sitzsack und nicht im Nähzimmer hatte - hat auch fast bis zum Schluss geklappt ;-)
Und so danach:
Da ich davon ausgehe, dass der Sitzsack nicht bis in alle Ewigkeit sauber gehalten wird, habe ich mir die Mühe gemacht, ihn zweimal zu nähen - einmal aus Nesselstoff als Inlett, einmal aus bunten Stoffen für die Hülle.
Genäht sind die Kissen relativ schnell (vorausgesetzt, man näht nicht als erstes das Inlett aus einem einzigen einfarbigen Stoff und beginnt dann irgendwann, die Quadrate falsch zusammenzusetzen - bei unterschiedlichen Stoffen, wie ich sie für die Außenseite genommen habe, fällt es einem sehr viel leichter, den Überblick zu behalten). Meine Quadrate waren 50x50 cm groß. Und ich hatte da völlig unterschätzt, wieviel an Füllmaterial man dafür dann schlussendlich braucht. Ich hatte mir zwar beim Online-Auktionshaus einen 420-Liter-Sack EPS-Perlen ersteigert, dachte aber, dass der quasi bis ans Lebensende reichen sollte. Naja - viel ist nicht übrig geblieben, das reicht vielleicht noch für einen, sicher aber nicht mehr für zwei Leseknochen.
Befüllt habe ich das Inlett dann folgendermaßen: Ein Verbindunsrohr zwischen EPS-Perlen-Sack und dem bis auf die Füllöffnung fertig genähten Inlett sollte dafür sorgen, dass ich die Perlen im Sitzsack und nicht im Nähzimmer hatte - hat auch fast bis zum Schluss geklappt ;-)
So sah der Sitzsack zu Beginn des (mehr als eine Stunde lang dauernden) Befüllunsvorgangs aus:
Und so danach:
Dann noch den Außensack nähen und drüberstülpen:
Und schließlich das Kind probeliegen lassen - fertig!
Dienstag, 20. Januar 2015
Kameratasche
Nachdem das Zubehör für meine Kameratasche angekommen ist, konnte ich sie endlich fertigstellen. Die Stickappli für die Klappe hatte ich hier ja schon einmal gezeigt, auch der passende Kameragurt ist schon länger fertig.
Ich habe die Tasche aus sehr festem Taschenfilz genäht, den nur mein "Traktor", also meine uralte Nähmaschine, problemlos bewältigen konnte.
Innen habe ich einen Ring für das Objektiv eingesetzt, so dass ich die Kamera jetzt von oben mit dem Objektiv voran in die Tasche stecken kann und das Objektiv somit optimal geschützt ist. Links und rechts neben dem Ring haben Akkuladegerät, Kabel, Ersatzakku, Speicherkarten etc. Platz, auch die Kurzanleitung (die ich unterwegs noch nie benutzt habe, aber trotzdem immer gerne griffbereit habe) lässt sich noch bequem in der Tasche verstauen. Verschlossen wird die Tasche mit Klettverschlüssen, die ich unter der Filzappli versteckt habe.
Ich habe die Tasche aus sehr festem Taschenfilz genäht, den nur mein "Traktor", also meine uralte Nähmaschine, problemlos bewältigen konnte.
Innen habe ich einen Ring für das Objektiv eingesetzt, so dass ich die Kamera jetzt von oben mit dem Objektiv voran in die Tasche stecken kann und das Objektiv somit optimal geschützt ist. Links und rechts neben dem Ring haben Akkuladegerät, Kabel, Ersatzakku, Speicherkarten etc. Platz, auch die Kurzanleitung (die ich unterwegs noch nie benutzt habe, aber trotzdem immer gerne griffbereit habe) lässt sich noch bequem in der Tasche verstauen. Verschlossen wird die Tasche mit Klettverschlüssen, die ich unter der Filzappli versteckt habe.
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